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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
29.11.2005 19:39 (Kein Titel) |
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Hätt ja sein können das ihr das zurück verfolgen könnt!
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
29.11.2005 19:43 (Kein Titel) |
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Hi,
ja ich kann das aber mach ich nicht. Es sei denn du willst es unbedingt wissen.
Julian
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
29.11.2005 19:44 (Kein Titel) |
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Ne lass ihn doch, hat ja schlimmes gemacht!
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
29.11.2005 19:47 (Kein Titel) |
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« Marco » hat folgendes geschrieben:
Ne lass ihn doch, hat ja schlimmes gemacht!
Widerspricht sich das nicht?
Julian.
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
29.11.2005 19:53 (Kein Titel) |
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Ne schon gut die menschliche neugier!!!
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
29.11.2005 19:56 (Kein Titel) |
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Das brauchst du nich mehr machen meine große schwester hat mir gesagt das meine kleine schwester in der zeit wo ich angemeldet war das geschrieben hat. sie hat schon ärger gekriegt
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
30.11.2005 15:47 (Kein Titel) |
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Während ich nicht angemeldet war
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
04.01.2006 16:32 (Kein Titel) |
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Bom Dia, Friends!
Möchte diese "angelerische Disziplin", genannt Feeder-Angeln, etwas vertiefen.
In flachen und stillen Gewässern (vor allem Teichen) habe ich die Erfahrung gemacht, dass durch das "Aufplatschen" des Futterkorbs auf die Wasseroberfläche die Fische jeweils für einige Zeit vergrämt werden.
Also überwerfe ich die Stelle und ziehe die Montage langsam an ihren Zielplatz zurück. Vorteil: Die Partikel aus dem Futterkorb legen bereits eine Spur zur Fangstelle!
Dann folgt hier noch die Frage nach der Vorfachlänge und auch dessen Schnurstärke! Wer kann dazu etwas aussagen?
brasilfischer René
_________________ "Angeln in Brasilien macht süchtig!"
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
04.01.2006 17:48 (Kein Titel) |
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Hi,
also ich nimms nicht so genau mit Vorfachlänge und Durchmesser, udn fange trotzdem genug Fische.
Ob das Vorfach nun 80cm oder 50cm lang ist, wo liegt den da der Unterscheid aus Anglers sicht? Ich nimm das was ich grad da habe. Und die Schnur nimm ich lieber zwei Nummern zu groß als eine zu klein.
Julian
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
04.01.2006 18:09 (Kein Titel) |
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Das kann ich Dir zwar nicht verübeln, Julian, dass Du "mit dem was gerade zur Hand ist" angelst - Du wirst jedoch je länger je mehr dazu übergehen, Deine Angeltechniken zu verfeinern, bezw. den Fangerfolg
(besonders auf grössere Exemplare!) zu steigern versuchen! Und dazu sind u.a. auch die "Kleinigkeiten" wichtig, denen man nicht so grosse Bedeutung zumisst.
Doch, doch - ich darf das sagen, denn ich angle jetzt schon über 60 Jahre mit allen erdenklichen "Systemen" und Techniken - und jetzt auch noch in Brasilien!
brasilfischer René
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
04.01.2006 18:14 (Kein Titel) |
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Hi,
ok dann sag mir mal warum Forellvorfächer meistens 90 - 120 cm lang sind? Man kann doch auch wenn man auf Forellen gehen will einen Schleienhaken odre so nehmen, der nur 50 cm lang ist.
Julian
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
04.01.2006 18:51 (Kein Titel) |
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Hi, Julian,
Forellen sind launische Peixes! Je klarer das Wasser ist und je höher (m. ü.M.) Du die Angel auswirfst, umsomehr ist ein möglichst langes Vorfach Pflicht! Das hat sogar in einem Forellen-See in Eueren Landen bei schlechtem Beissverhalten Bedeutung. Das Vorfach sollte auch von Spalt-Schroten frei sein - also unbeschwert - damit der Natur-Köder möglichst natürlich absinkt!
Mit einem halbgefüllten Sbirullino, einem 1,2m / 0,16mm Vorfach und einer Bienenmade (heisst eigentlich richtig "Wachsmotten-Larve") auf Einzelhaken Grösse 10 oder 11 hast Du die besten Erfolgs-Chancen bei Euch in einem Forellensee.
Falls Du die Fario oder RBF aber auf Grund beangeln willst, spielt das Vorfach kaum eine Rolle.
brasilfischer René
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
04.01.2006 19:37 (Kein Titel) |
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Hi,
das mit der 0,16 mm Schnurdurchmesser lässt sich meistens nur einfach Realisieren wenn man für fast jeden Fisch die richtige Angel hat. ich besitze zur Zeit nur 2 Angeln. Auf der einen (Karpfenangel 3,6m) ist eine 0,35 mm Hauptschnur drauf. Diese Angel benutzte ich meistens nur wenn ich geziet auf dicke Größe Fische gehen will, wie z.B Hecht oder Karpfen, und wenn ich im Rhein auf Grund angel ( mit 30g Blei). Die andere Rute ist nur 2,4m lang udn das ist meine 'Allround Angler', mit dieser habe ich 80 % meiner bissher gefangen Fische gefangen. Da bei waren Forellen, Barsch, Hecht, Aal, Karausche, Karpfen, Rotauge, Barbe, Grundling, Brassen eigenltich alles was es hier bei mir so gibt.
Und auf dieser Rute ist eine 0,30 mm Hauptschnur.
Und damit fange ich auch sehr viel. Bin in 4 Jahren 3 mal Jugendmeister geworden.
Julian
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
04.01.2006 19:54 (Kein Titel) |
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Hallo Julian!
Das meinte ich ja mit meiner Anmerkung, dass je tiefer Du Dich mit dem Angelsport beschäftigst, (mal im Meer pilkst, an einem Forellenbach stippst oder an einem Bergsee angeln gehst), umsomehr wirst (musst) Du Dich auch um die Details kümmern!
Schon nach einiger Zeit wirst Du aber feststellen, dass Du eigentlich noch diese Rute oder jene Rolle brauchst, um mit grossem Spass auch einmal eine andere Angeltechnik kennen lernen zu können! Und um diesem Vorhaben gerecht zu werden, braucht es leider auch das entsprechende Material.
Das geschieht in den meisten Fällen nicht von heute auf morgen, sondern steigert sich langsam im Laufe einer "Angler-Karriere!"
Gratuliere aber zu Deinen Erfolgen - Du scheinst das "richtige Händchen" für das Angeln zu haben! Das freut mich!
brasilfischer René
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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
04.04.2006 17:38 Antwort |
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Also meine Montage und mein Futtertipp sind ganz einfach!
Futtertipp: Als Futter zum Feedern auf Brassen nehme ich eine Packkung Brassen Bream Red, und eine Packung Brassen! Dazu kommt etwas Vanille lockstoff! Wenn ich noch ein paar Rotaugen fangen will nehme ich noch etwas Rotaugenfutter dazu! Alle Futterzutaten sind von der Firma team Mosella!
Die Montage: Die Montage ist eben so einfach! Ich nehme mir eine Feederrute zwischen 3,40m und 3,60m. Die Schnur sollte nicht zu dünn sein, aber auch nicht zu stark! Denn es ist mir schon öfters passiert das ein Karpfen dabei war! Auf die Schnur kommt ein Casting Boom der Firma Mosella! In dieses Casting Boom kommt dann der Futterkorb den ich mir aus Drath selber Hergestellt habe! Die Haken dürfen nicht zu klein sein! Beim erstem mal habe ich deswegen viele Fische verloren!
Christian
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
04.04.2006 19:24 (Kein Titel) |
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Bom dia, Angelprofi!
Dein Nickname scheint Dir auf den Leib geschneidert zu sein!
Sehr gut Deine Überlegungen zu Köder, Hakengrösse und Schnurstärke! Trotzdem fehlen mir noch einige Angaben (wenn wir schon dabei sind):
- verwendest Du ein Vorfach (Stärke und Länge),
- und wenn ja, knüpfst Du es direkt an die Hautschnur?
Oder verwendest Du einen Karabiner-Wirbel zu dessen Befestigung?
Wie steht es mit einem zusätzlichen Bissanzeiger (also, wie machst Du einen Biss bei starkem Wind sichbar)?
Wie "legst" Du die Rute ab (Winkel zur Schur!)?
Du siehst also, die Diskussion fängt erst an > wird jedoch immer interessanter!
brasilfischer René
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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
04.04.2006 19:29 Antwort |
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Ja ich verwende ein Vorfach, dieses ist aber mit einem Wirbel getrennt! Einen Bisanzeiger benutze ich bei starkem Wind auch und zwar elektronisch!
Ich habe meine Angel immer so das ich zur Seite anschleigen kann
Bis morgen Christian
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Wollie
Mitglied

Anmeldungsdatum: 09.06.2006
Beiträge: 605
Wohnort: Hamburg / Rastede

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Verfasst am:
26.06.2006 07:28 (Kein Titel) |
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Am liebsten fische ich mit einem Feederboom an der Hauptschnur woran das Feederkröbchen befestigt wird. Am oberen Ende wird der Boom durch einen Schnurstopper gebremst und unten ist zum Schutz des Kotens am Wirbel eine Perle aufgezogen.
Als Vorfach verwende ich je nach Jahreszeit, Zielfisch und Köder 16'er bis 12'er Haken an einer Vorfachschnur der Stärke 0,12 bis 0,14 mm.
Die Länge der Vorfächer sind bei mir zwischen 60 und 80 cm lang und werden etwa zwanzig Zentimeter über dem Haken mit vier bis fünf sehr kleinen Bleien beschwert....
Zuletzt bearbeitet von Wollie am 03.07.2006 07:33, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Wollie
Mitglied

Anmeldungsdatum: 09.06.2006
Beiträge: 605
Wohnort: Hamburg / Rastede

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Verfasst am:
26.06.2006 07:38 (Kein Titel) |
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...ach ja, und bei Wind ist es so, dass man zuerst stärkere Spitzen nehmen kann, aber meistens wechsel ich sie nicht. Oder ich tauche die Spitzen etwas ins Wasser, dass sie nicht so vom Wind angegriffen werden können.....
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feederangler
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.07.2007
Beiträge: 2

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Verfasst am:
19.07.2007 22:50 (Kein Titel) |
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Ich staune, dass die Teichangler anscheinend keine Probleme mit Schlamm haben beim Feedern.
_________________ Feederangeln
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