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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
07.01.2006 12:46 Montage |
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Ich nehme eine einfache montage. Als erstes kommt ein Wirbel laufend auf die schnurr. Dann 5cm vor dem vorfachwirbel kommt ein Schrotblei als Stopper vor den laufenden Wirbel. Dann ein vorfachwirbel und dann ein Tiroler Hölzl an den laufenden Wirbel. Dann ein zwilling am Kevla vorfach und fertig.
Schreibt eure monagen auch hier rein.
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
07.01.2006 17:00 (Kein Titel) |
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Hallo Leute!
Kennt Ihr das von Albert Drachkovitch entwickelte Köderfisch-System?
Eine Super-Montage auf Zander! Ich hänge Euch einmal ein Bild davon an.
Herzlichst brasilfischer René
| Beschreibung: |
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| Dateigröße: |
11.64 KB |
| Angeschaut: |
10574 mal |

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Daniel
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 201
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Verfasst am:
07.01.2006 17:18 (Kein Titel) |
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HM das sieht nach arbeit aus ich mache es wie immer mit stahvorfach
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
07.01.2006 17:27 (Kein Titel) |
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Hi,
ich habe mir mal die Mühe gemacht udn gesucht wie dieses System funktioniert. Weil am Anfang als ich ads Bild gesehen habe da verstand ich nur Bahnhof und machte mich auf die Suche. Gefunden habe ich ads hier, was ich euch nicht vorenthalten möchte.
In den letzten Jahren hat sich das Angeln mit Gummifischen und Twistern sehr stark entwickelt. Viele Angler fangen inzwischen ihre Hechte ,Barsche und Zander auf Gummi. Dadurch sind viele Gewässer regelrecht "gummiverseucht", so dass hier die Raubfische sehr misstrauisch gegenüber Kunstködern geworden sind und sich entsprechend schwer fangen lassen. In meinen Stammgewässern in Ostfriesland hält sich die "Gummibelastung" zwar noch in Grenzen, aber dennoch habe ich in der letzten Saison sehr oft das Drachkovitch-System auf meinen Lieblingsfisch, den Zander, eingesetzt. Und das mit großem Erfolg.
Das Drachkovitch - System, entwickelt vom Franzosen Albert Drachkovitch, verbindet die Vorzüge des Spinnfischens mit den natürlichen Reizen des Köderfisches. Das System besteht aus einer Körperklammer, die durch das Maul in die Leibeshöhle des Köderfisches eingeführt wird und sich dort verankert. Außerdem wird der Kopfbereich des Fisches mit Kupferdraht umwickelt ,den man vorher durch dessen Kopf sticht. Das Ganze wird mit einem oder zwei Drillingen, die beliebig befestigt werden können, komplettiert. Ein wichtiges Merkmal bei diesem System ist das Gelenk. Ein Spaltblei wird auf einer länglichen Edelstahlklammer befestigt, die wiederum zuvor in die Öse der Körperklammer eingehängt wird. Schlägt das Blei jetzt auf dem Gewässergrund auf, kippt der Köderfisch zur Seite, was einen unwiderstehlich Reiz bei jedem Raubfisch auslöst.
Die Führung des Drachkovitch-Systems kann dabei sehr variabel gestaltet werden. Klassisch ist das Zupfen des Systems, hierbei wird der Köderfisch mit kurzen, harten Schlägen über den Gewässergrund geführt. Dabei entwickelt das Gelenk seine Eigendynamik, die bei gefühlvoller Führung zu Überschlägen des Köders führt. Dieses erreicht man, wenn nach einem harten Schlag mit der Rute sofort ein vorsichtiger Zupfer aus dem Handgelenk folgt. Der Köderfisch sollte danach eine kleine Pause am Gewässergrund machen, bevor er wieder bewegt wird.
Aber auch sanftes Jiggen führt häufig zum Erfolg, besonders im Winter, wenn eher eine langsame Köderführung erforderlich ist. Ich setze das Drachkovitch-System auch oft an Scharkanten in Seen ein. Hier wären allzu große Sprünge des Köderfisches eher von Nachteil, da er dann nicht konsequent den Gewässergrund absucht, sondern lange Zeit durch das Mittelwasser schweben würde. Ich bewege den Köderfisch mit halben oder ganzen Rollenumdrehungen ganz langsam die Scharkante hinunter. Wichtig ist hierbei stetiger Bodenkontakt, Sprünge von etwa 20cm-50cm mit kurzen Pausen sind optimal, im Winter kann es auch ruhig weniger sein.
Die meisten Bisse kommen während der Absinkphase des Köders, aber auch auf den am Boden liegenden Köderfisch habe ich schon Zander gefangen. Das ist der Vorteil der Natürlichkeit, auf einen am Grund liegenden Gummifisch wird kaum ein Zander beißen.
Leider führen viele Fachhändler das Drachkovitch-System nicht und wenn, dann ist es sehr teuer. Deshalb baue ich mir meine Systeme selber, das hat auch den Vorteil, dass ich sie genau auf meine Bedürfnisse abstimmen kann.
Hier stelle ich eine Bauanleitung zur Verfügung, die natürlich jeder nach seinen Vorstellungen anwenden oder auch verändern kann.
Hier das Material, das ich einsetze.
Ich verarbeite in der Regel 1mm Edelstahldraht ,diesen biege ich im ersten Schritt um einen Nagel oder einem 4mm Bohrer wie auf dem Bild gezeigt.
Das kurze Drahtende wird wie Abgebildet gebogen, vorher wird noch ein Sprengring in die entstehende Öse gehängt. Die Größe des Sprengrings bleibt dabei jedem selber überlassen. Ich nehme meistens 8 mm Ringe. Jetzt wird das Drahtende mit einer Flachzange sauber um den Schenkel gebogen, zwei bis vier Wicklungen sind völlig ausreichend. Zum Gegenhalten sollte eine weitere Zange oder ein Schraubstock benutzt werden, der Draht wird dabei an der Öse eingespannt .Einfacher geht es wenn man den zu verbiegenden Drahtbereich mit einer kleinen Flamme heiß macht. Er lässt sich dann sehr leicht verbiegen. Aber Vorsichtig: den Draht erst abkühlen, bevor man ihn wieder anfasst.
Mit einem Seitenschneider wird der überstehenden Rest des Drahtes abgekniffen.
Jetzt wird der Draht so in der Mitte gebogen, dass das federnde Außenteil etwa 1cm kürzer als die Klammerlänge ist. Der letzte Zentimeter wird nochmals mit der Flachzange leicht nach außen abgewinkelt.
Im nächsten Schritt werden die Drillinge angebracht. Auch hier darf und soll variiert werden. Ich nehme für Köfis unter 10cm meistens nur einen Drilling der Größe 6, bei größeren Köderfischen montiere ich zwei Drillinge. Zur Befestigung nehme ich Sevenstrand, das ich mit Quetschhülsen verarbeitete. Wie gesagt, das Material, der Abstand der Drillinge und die Drillingsgröße können hier frei gewählt und auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmt werden. Wichtig für die Beweglichkeit des Systems ist ,dass das Sevenstrand mit dem Drilling an der Öse und NICHT am Sprengring befestigt wird.
Ein Stück Kupferdraht wird an der Öse des Drahtes angebunden. Ich nehme hierfür mindestens 20cm Kupferdraht der höchstens 0,5 mm dick ist. Besonders kleine Köderfische werden durch einen dicken ,steifen Draht schnell beschädigt. Gut geeignet ist der Kupferdraht aus Klingelleitungen oder Telefonleitungen. Es gilt: je dünner desto besser.
Ein Rat noch zur Köderbefestigung: Wenn der Draht wie oft empfohlen im Kiemenbereich eingestochen wird, reißt dort das Fleisch schnell ein und der Köderfisch ist nicht mehr einsatzfähig. Besser ist es, wenn der Kupferdraht durch den Kopf gestochen und dieser auch umwickelt wird.
Aus einem kleinen Stück Edelstahldraht biege ich mir eine solche Klammer. Auf Ihr wird später das Spaltblei befestigt.
Die Klammer wird wie auf dem Bild gezeigt in den Sprengring eingehängt .
Mit einem kleinen Hammer und einem alten Messer spalte ich die Kugelbleie. Ich lege sie auf einen leicht geöffneten Schraubstock ,setze das Messer mittig an und spalte das Blei mit leichten Hammerschlägen. Aber Vorsicht, nicht das Blei ganz spalten. Auch hier kann das Bleigewicht je nach Einsatzgebiet variiert werden.
Das Spaltblei wird mit einer Zange auf die Klammer gepresst ,so das der offene Teil der Klammer ,innen im Blei liegt .
Schon ist der Drachkovitch-Eigenbau fertig .Ich wünsche Euch viel Spaß und viele Fische damit.
Quelle: Anglerboard-Magazin 2003
Julian
Zuletzt bearbeitet von Julian am 18.02.2006
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Zuletzt bearbeitet von Julian am 19.02.2006 12:31, insgesamt einmal bearbeitet
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
07.01.2006 18:04 (Kein Titel) |
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Hut ab, Julian, da hast Du aber super recherchiert!
Ja, das ist das Drachovitch! Seit vielen Jahren auf dem Markt und immer noch das beste System für Forelle und Zander (= kleine Köderfische!)
Der Nachbau ist (wie Ihr sehen könnt) gar nicht so kompliziert!
brasilfischer René
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
07.01.2006 18:08 (Kein Titel) |
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Hi,
oh Danke. Ja am Anfang sieht alles immer sehr komliziert aus, aber wenn man das Sytem ersmal versteht udn auch schonmal bnenutzt bzw. gebaut hat der hat dann keine probleme. Das erste mal sowas zu bauen das stell ich mir auch komliziert vor.
Julian
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Daniel
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 201
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Verfasst am:
07.01.2006 18:35 (Kein Titel) |
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Das meinte ich aber wenn ich das jetzt baue und dann klappt das nich so wie ich will hab ich mir die arbeit umsonst gemacht aber ich werde es mal versuchen
danke JUli
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
07.01.2006 18:44 (Kein Titel) |
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« Daniel » hat folgendes geschrieben:
Das meinte ich aber wenn ich das jetzt baue und dann klappt das nich so wie ich will hab ich mir die arbeit umsonst gemacht aber ich werde es mal versuchen
danke JUli
Hi,
ja wir können uns sowsa ja demnächst mal zusammen bauen. Vielleicht auch noch mitm Fabi. :21
Dann zündeln wir nebenbei noch die Shischa und dann klappt das immer.
Julian
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
07.01.2006 20:20 (Kein Titel) |
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
07.01.2006 21:12 (Kein Titel) |
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
14.01.2006 14:31 (Kein Titel) |
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Hi,
und welchen Zweck hat der Edeldraht? Hält er den Fisch oder wie soll ich mir das vorstellen?
Julian
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
14.01.2006 17:22 (Kein Titel) |
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@ Julian
Es ist kein "Edeldraht" - (das Drahtstück muss weich sein) - also wenn möglich weichen Kupferdraht nehmen!
Zur Montage:
Die "Klammer" wird in den Köderfisch eingeführt. Der Kupferdraht wird um den Kopf (teils hinter die Kiemen) gewickelt um das Ganze zu befestigen. Die Haken an den Seitenarmen werden von aussen seitlich in die Flanken oder den Rücken gesteckt.
Eine andere Möglichkeit: Draht durch die Kiemen ziehen.
Und jetzt noch meine "Spezial-Montage" für kleine (5-6 cm Fischchen):
Ich verwende (statt des Drahtes) ein 40er Mono-Schnurstück - steche mit einer Ködernadel quer durch den Fischkopf und ziehe die Mono durch den Fischkopf, dann verknote ich die Schnur an der vorderen Einhänge-Oese.
Somit habe ich eine sehr unauffällige "Köderbefestigung", die auch den "Lauf" des Köders nicht stört!
Allerdings ist der Köderwechsel etwas umständlich (Schnur abknipsen mit einem Fingernagel-Klupper und danach neu montieren)
Aber es lohnt sich!
brasilfischer René
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
14.01.2006 18:18 (Kein Titel) |
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Hi,
achso. Ja klar das hätte ich mir auch denken können.
Also ist soll das quasi ein Gummifisch ersetzen? - Also wird der durch ads Wasser gezogen?
Oder soll das eine andere Köderfisch Montage sein? Also mit Pose?
Ich vermute mal eher das erste.
Julian
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brasilfischer
Mitglied

Anmeldungsdatum: 01.01.2006
Beiträge: 186
Wohnort: Belo Horizonte MG (Brasilien)
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Verfasst am:
14.01.2006 19:07 (Kein Titel) |
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@ Julian,
Nein, das ist kein Wobbel-System - Das System ist mehr fürs "Ruck-Zuck- Spinnfischen" gedacht.
Man zupft es ähnlich wie einen Twister oder Gummifisch über den Grund.
Die gleiche Technik also, wie sie auch beim bekannten "Tiroler-System" angewandt wird: Mit der Rutenspitze rucken, damit der Köder im Wasser Zick-Zack-Bewegungen" ausführt.
Damit ich nicht zuviele Hänger habe, verwende ich manchmal als Bleikopf auch ein Twister-Blei und hänge den Drilling im Rücken des Köfis
ein.
Aber auch im Mittelbereich des Freiwassers ist diese "Zupftechnik" immmer einen Versuch wert und hat sich auf Forelle und Zander sehr bewährt.
brasilfischer René
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
14.01.2006 19:08 (Kein Titel) |
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Hi,
das heißt man muss ja fast ständig die Rute in der hand haben? Das hört sich ja nach "Arbeit" an. :22
Julian
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
15.01.2006 13:21 (Kein Titel) |
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Hi,
das ist dann doch spinnfischen :14
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Fabian
Administrator


Alter: 23
Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 934
Wohnort: Langenfeld

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Verfasst am:
15.01.2006 14:22 (Kein Titel) |
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also ich halte überhaupt nix vom spinnen und blinken usw ich mache sowas nuur in notsiturationen!!!
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Marco
Mitglied

Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 1065
Wohnort: Esens
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Verfasst am:
15.01.2006 17:21 (Kein Titel) |
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Hi,
Ich hab esw erst 1 mal gemacht
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milchner
Mitglied
Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 10
Wohnort: München/Haar
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Verfasst am:
05.02.2006 12:18 Ich habe |
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mir am Anfang überlegt, ob ihr "Montagen auf Zander für das Spinnfischen" oder "Montagen für das Ansitzangeln meint.
Zum Spinnfischen: Hier halte ich persönlich nicht viel vom toten Köderfisch. Das liegt aber nicht an seiner Fängigkeit, sondern vielmehr an der Notwendigkeit, diesen häufig zu wechseln. Ich nehme Gummifische (in hellen Farben her). Länge: ca. 12cm.
Ansitzangeln: Hier angele ich mit einem feinen Kevlarvorfach und einem Zwillingshaken (allerdings diese mit dem nach hinten versetzten, kleineren Haken). Hierbei fädel ich das Köderfischchen mit der Ködernadel auf und justiere mit dem kleinen Haken den Zwilling so, daß der große bei einem Biss gut faßt.
Grüßle,
Uwe
_________________ Ländercontest für einen guten Zweck !!!
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Fabian
Administrator


Alter: 23
Anmeldungsdatum: 19.10.2005
Beiträge: 934
Wohnort: Langenfeld

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Verfasst am:
19.02.2006 11:01 Re: Ich habe |
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« milchner » hat folgendes geschrieben:
mir am Anfang überlegt, ob ihr "Montagen auf Zander für das Spinnfischen" oder "Montagen für das Ansitzangeln meint.
Zum Spinnfischen: Hier halte ich persönlich nicht viel vom toten Köderfisch. Das liegt aber nicht an seiner Fängigkeit, sondern vielmehr an der Notwendigkeit, diesen häufig zu wechseln. Ich nehme Gummifische (in hellen Farben her). Länge: ca. 12cm.
Ansitzangeln: Hier angele ich mit einem feinen Kevlarvorfach und einem Zwillingshaken (allerdings diese mit dem nach hinten versetzten, kleineren Haken). Hierbei fädel ich das Köderfischchen mit der Ködernadel auf und justiere mit dem kleinen Haken den Zwilling so, daß der große bei einem Biss gut faßt.
Grüßle,
Uwe
Also mich wunert das das du nix von KöFi´s hältst...ich sag mal so ich hasse Kunstköder!
_________________ Wer nichts wird, wird wirt!
Nur die besten fangen die dicken^^
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