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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
16.04.2006 10:25 Mein Geräte Tipp zum Raubfisch (Zanderangeln) |
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Hier mein Tipp.
Rute: Fürs Uferangeln Spinnruten von 2,10 bis 3,60 Meter mit Spitzenaktion. Vom Boot und Bellyboot aus 1,50 bis 2,10 Meter lange Vertikalruten wie die Jointed Vertical Jigging von Rozemeijer, Wurfgewicht 16 Gramm.
Rolle: Kleine Multi mit hoher Übersetzung oder kleine Stationär mit stabiler Achse, zum Beispiel die Shimano Twinpower 1000-2500FA.
Schnur: Dünne Geflochtene im Kaliber 0,12er bis 0,16 Millimeter.
Köder: Die Vertikal Köder gibt es im Handel !
Christian
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
16.04.2006 10:36 (Kein Titel) |
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Hi,
mal ein kleiner Test: Wo liegt der Unterschied zwischen einem Boot und einem Bellyboot ?
_________________ Auch ein Nicht erfolgreicher Tag hat seine schönen Seiten.
Ihr möchtet günstigen Webspace? Dann meldet euch per Pn, Mail oder ICQ.
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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
16.04.2006 10:39 Antwort |
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Das Belliboot ist kleiner! Außerdem ist ein Belly Boat ist ein reines Spaßgerät.
"Die Standardausrüstung hier U-Form"
Es gibt drei Typen von Belly Booten. Die klassische Ringform (O-Form), die U-Form und Katamaran-Boote mit zwei stabilen Kunststoffschwimmern. Letztere sind ziemlich teuer und nur auf windstillen Gewässern zu gebrauchen. So ein Boot kann schnell mal Euro 1.500 kosten. Das ist aber nicht nötig und deshalb gehe ich auf diese Form auch nicht ein.
Die beiden anderen Formen erfüllen meiner Meinung nach völlig ausreichend Ihre Zwecke und kosten nur 200 - 500 Euro je nach Ausstattung und Hersteller.
Das Ur-Belly Boat war wahrscheinlich nichts anderes als ein Schlauch eines alten Traktorreifens. Die O-Form hat den Vorteil, dass man hier bei höherem Wellengang wie ein Korken auf dem Wasser schwimmt. Der niedrige Schwerpunkt trägt auch zur Kippsicherheit bei. Wenn man die Füße (wie der Kiel eines Segelschiffes) nach unten hängen lässt, ist so ein Belly Boat absolut kippsicher. Die U-Form ist zwar etwas wackeliger, da man ja im vorderen Bereich keinen durchgehenden Schwimmkörper hat. Aber man muss sich bei den tiefen Sitzen (tiefer Schwerpunkt) schon ganz schön blöd anstellen um damit nach vorne überzukippen. Dafür sind diese Boote manövrierfähiger, man leichter ein- und aussteigen und sie haben einen geringeren Wasserwiederstand, was an einem Langen Angeltag Kraft spart.
Belly Boote sind leicht im Kofferraum zu verstauen, wenn man die Luft herauslässt. Man sie sogar im Rucksack auf dem Fahrrad transportieren.
Christian
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Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
16.04.2006 10:45 (Kein Titel) |
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aha
_________________ Auch ein Nicht erfolgreicher Tag hat seine schönen Seiten.
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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
16.04.2006 10:45 Antwort |
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