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Nachricht |
Julian
Projekt Manager


Anmeldungsdatum: 18.10.2005
Beiträge: 3202

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Verfasst am:
16.04.2006 18:11 Kein Anglerlatei: Riesenfische gehen aus. |
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Hallo,
Zitat:
Die größten Süßwasserfische der Welt sind vor allem durch Überfischung stark bedroht. Mehrere Meter lange und einige hundert Kilogramm schwere Flussriesen wie der Riesenwels, die Riesenbarbe und der Stechrochen im asiatischen Mekong, der Stör im Jangtse oder der Pirarucu im Amazonas zählen dazu. Klimawandel, zunehmend eingedeichte und kanalisierte Flüsse, stärkere Einleitung von Schadstoffen aus Städten, Industrie und Landwirtschaft aber auch der Bau von Staudämmen setzen den Fischarten stark zu.
Der Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF fordert deutlich mehr Schutzgebiete an Flüssen und Seen, in denen die Der Gesamtertrag der Meeres-F. lag im Jahr 2000 laut FAO bei 100.192.612 Tonnen. In Deutschland wurden im Jahr 2002 205. 689 Tonnen Seefisch angelandet.lFischerei verboten wird. Seit den 50er Jahren hat die siehe: Fischerei
Binnenfischerei weltweit jährlich um drei Prozent zugenommen und sich damit fast vervierfacht, belegt eine Untersuchung unter Beteiligung des WWF. Vom Mekong-Riesenwels mit bis zu 300 Kilogramm Gewicht und über drei Metern Länge wurden 1995 noch 60 Stück gefangen, zehn Jahre später nur noch vier. "Mehr Schutzgebiete helfen langfristig nicht nur den Beständen, sondern auch den Menschen, die vom Fischfang leben", sagt Petr Obrdlik, Fischereiexperte beim WWF.
Rund eine Milliarde Menschen nutzen weltweit Fisch als wichtigste Proteinquelle. Zunehmend mehr Menschen sind außerdem vom Einkommen aus der Fischerei abhängig. Mit katastrophalen Folgen für zahlreiche kleine und große Fischarten: die zurückgehende Menge an Fischen wird durch mehr Fischer gefangen, engere Netze werden eingesetzt und fangen bereits die Jungfische bevor diese sich überhaupt vermehren können. Langfristig ist somit die gesamte Artenvielfalt ist die biologische Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Artenvielfalt der Flüsse und Seen in Gefahr.
Verstärkt wird der zunehmende Schwund an Artenvielfalt ist die biologische Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Artenvielfalt durch den Globale Klimaveränderungen sind bereits im Gang und der Mensch ist dafür hauptverantwortlich.
Klimawandel, der für höhere durchschnittliche Wassertemperaturen sorgt, wie die WWF-Studie belegt. Dieser zusätzliche Stressfaktor für Fische, deren Körpertemperatur direkt von derjenigen des Wassers abhängt, beeinträchtigt unter anderem die Fortpflanzung. Zudem wird durch den Klimawandel den Flüssen und Seen mehr W. ist eine Verbindung von zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. W. bedeckt rund 2/3 der Erdoberfläche und befindet sich in einem ständigen Kreislauf.Wasser entnommen, weitere Staudämme für Schadstoffe im Trinkwasser
Antworten auf Verbraucherfragen zu Kupfer, Blei, Asbest, Nitrat und Pestiziden im Trinkwasser und zu der sind Trinkwasserfilter und Sprudler im Hausgebrauch sinnvoll?Trinkwasser und Bewässerung sind bereits geplant und werden die natürlichen Lebensräume zahlreicher Fischarten weiter einschränken.
Neben der Ausweisung von Schutzgebieten fordert der Der World Wide Fund For Nature (WWF) ist eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt. Der WWF Deutschland wurde 1963 gegründetWWF, dass Fangquoten gemeinsam mit der betroffenen Bevölkerung, den Gemeinden und Verwaltungen festgelegt und bereits geschützte Arten nicht gefischt werden. Beim Ausbau der Flüsse für die Schifffahrt, dem Hochwasserschutz, aber auch bei der Planung von Staudämmen für Bewässerung, W. gehört zu den regenerativen Energiequellen. Genutzt wird die kinetische und potentielle Energie des Wassers an Flüssen und Staudämmen (Talsperre). Wasserkraft und Trinkwasserversorgung müssen viel stärker mögliche negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt ist die biologische Vielfalt von Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen.
Artenvielfalt und Fischbestände berücksichtigt werden.
Jetzt will ich eure Meinungen dazu hören!
Wie soll das denn alles wietergehen?
Wann gibts denn garkeine Fische mehr?
Julian
_________________ Auch ein Nicht erfolgreicher Tag hat seine schönen Seiten.
Ihr möchtet günstigen Webspace? Dann meldet euch per Pn, Mail oder ICQ.
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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
16.04.2006 18:17 Antwort |
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Das vielen Angler ja nur am Spaß zum Angeln geht! Werden da alle maßigen Fische mit genommen!
Ich binn einer von den die mal hin und wieder einen maßigen Fisch zu rück setzen!
Ich glaube wir Menschen müssen uns alle darum kümmern! Das es auch in 20 oder 30 Jahren noch solche Fische gibt!
Wenn das so weiter geht! Das viele nur aus Spaß angeln dann dauert das nicht mehr lange, bis es gar keine Fische wie den Riesewels mehr gibt!
Ich denke mal die ganze Menschheit muss sich dafür einsetzten das es auch in 100 Jahren noch solche Fische gibt!
Christian
_________________ Ich schieb die Opels vor mir her, ich mach spaß, ich will spaß ich will spaß
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hamburger67
Moderator


Alter: 45
Anmeldungsdatum: 22.03.2006
Beiträge: 1424
Wohnort: alt-schwerin

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Verfasst am:
16.04.2006 18:28 (Kein Titel) |
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Die Angler sind das kleinste Übel,aber die Berufsfischerei und die Industrielasierung,machen den Hauptschaden aus. Petri
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angelprofi
Mitglied
Anmeldungsdatum: 20.03.2006
Beiträge: 1298
Wohnort: in der nähe von BRV

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Verfasst am:
16.04.2006 18:29 Antwort |
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Oh die habe ich bei mir ganz vergessen!
Christian
_________________ Ich schieb die Opels vor mir her, ich mach spaß, ich will spaß ich will spaß
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